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kos_mulfordDieses Buch kann ein lebensveränderndes Geschenk für Sie oder Ihre Freunde sein!

Prentice Mulford - EINER, DER ES WAGT! von K.O. Schmidt

422 Seiten;  Hardcover,  17,80 €   Zur Bestellung

Du kannst alles lernen, alles werden und alles erreichen!

  

Prentice Mulford war ein Lehrer der Weisheit, der Freude und der Kunst optimistischer Lebensmeisterung. Er lehrte, wie man seine schlummernden geistigen Kräfte aktiviert und durch positives Denken sein Schicksal erfolgreich gestaltet. Und er hat das, was er lehrte, selbst vorgelebt.

In der Tat ist der abenteuerliche Bericht seines Lebens, in den Mulfords Gedankenwelt eingeflochten ist, nicht nur spannende Unterhaltung, sondern auch eine unerschöpfliche Quelle von Ideen, die uns eine verblüffend neue Sicht unseres Lebens ermöglichen.

Niemand legt dieses Buch ohne reichen Gewinn für seine eigene Lebensgestaltung aus der Hand. Es gibt kaum ein Werk, das eine solche Fülle praktischer Lebensweisheiten vermittelt, die der Leser sofort nutzbringend befolgen kann.

  

„Unsere vorherrschenden Gedanken bilden eine Erfolgs- oder Misserfolgs-Atmosphäre, die die entsprechenden Menschen, Dinge und Schicksale von überallher herbeizieht, dagegen alles abstößt, was unserer Stimmung und Einstellung nicht gemäß ist, auch wenn wir kein Wort sprechen.“

 

Prentice Mulford war ein Pionier in der Erforschung des Bewusstseins. Als Lehrer der Kunst  einer optimistischen Lebensgestaltung begeisterte er Millionen für eine selbstbewusste und unbeschwerte Lebensweise.

Wie die romanhafte Schilderung seines Lebenswerks zeigt, ist Glück ein innerer Zustand, der nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von der eigenen Haltung zum Leben. Mulford lehrte die Verwirklichungskraft der Gedanken und die Macht des Geistes über die Umstände. Seine Einblicke in die seelisch-geistigen Hintergründe des Lebens wirken aufwühlend, überzeugend und befreiend.

Mulford, den man den Entdecker eines neuen Kosmos genannt hat, ist einer der größten Künder der Macht der Gedanken. Er legt uns immer wieder die Weisheit der Freude ans Herz. Seine Botschaft von der Macht des menschlichen Geistes regt uns dazu an, unsere schlummernden Kräfte zu entfalten und unser Schicksal zu meistern. Er sagt nicht: „Du sollst den Stürmen des Lebens nicht ausgesetzt werden.“ Er sagt: „Du sollst nicht überwältigt werden.“

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Heute wie einst und in alle Zukunft gehört die Welt nicht den Zaudernden und Zagenden, sondern den Wollenden und Wagenden!

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Textauszug:

Als Prentice dem Golde Kaliforniens entgegenzog, wußte er noch nicht, was er in späteren Jahren immer klarer erkannte:

Er hat das Jahrzente später, bei der Schilderung eines Schiksals, in dem man unschwer Mulfords eigenes Bild erkennt, mit der ihm eigenen Lebhaftigkeit ausgesprochen: Er erzählte von einem Jungen, dessen Eltern ihn für eine angesehene, gesicherte Laufbahn bestimmten: "Der Junge aber sträubte sich Instinktiv gegen die Verbildung seines Geistes. Er verabscheute die Schule und ihren unlebendigen, gemüterstickenden Drill. Er überließ sich der statt dessen aufs Gerätewohl den Strömungen des Lebens und wurde schon sehr früh gezwungen, sich auf eigene Füße zu stellen und für sich selbst zu sorgen. Auch hier folgte er seinem natürlichen Instinkt, den Impulsen seiner innneren Sinne. Er nahm eine Tätigkeit nach der anderen auf, ließ sich von den einzelnen Berufen anziehen und wieder abstoßen und durchlebte so eine Reihe heiterer Jahre in den verschiedensten Berufen - scheinbar ein unbeständiger Geist ohne festes Lebensziel ... Und dennoch führte ihn dieses ziellos anmutende Dahintreiben durch die mannigfachen Möglichkeiten des Daseins mit mathematischer Sicherheit gerade zu dem Betätigungsfeld, zu dem er sowohl die nötige Lust und Liebe als auch die erforderlichen Anlagen unf Fähigkeiten besaß und auf dem er etwas Besonderes zu leisten imstande war.

Der Junge wurde in Wirklichkeit nach einem ganz bestimmten Plan "vom Geiste geführt". Das setzt das Vorhandensein eines anderen, höheren Geistes im Zentrum seines Wesens voraus. Solch ein "Höheres Selbst" ist in jedem Wesen tätig. Der Junge ließ sich ganz von ihm leiten. ...Es wußte besser als er selbst oder irgendein anderer Mensch, wohin er gehörte. Es schnellte ihn behende von dem oder jenem Platz fort, ehe sich der Mehltau spießbürgerlichen Denkens auf seine Seele senken, ehe ihn der Aberglaube der meisten infizieren konnte, daß es für den Menschen gar keine anderen Wege gäbe als die, die seit altersher ausgetreten worden sind. Es ließ ihn erkennen, daß der Allgeist eine unendliche Zahl neuer Wege, Gedanken und Möglichkeiten bereithält für Männer und Frauen, die noch nicht im Gleichtritt des Alltags den ihrer Seele eingeborenen natürlichen Wagemut verloren haben."

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