Das Tägliche Wort

bietet Inspiration und praktische Anregungen, die Menschen aller Glaubensrichtungen helfen ein lebensbejahendes, erfolgreiches und zielbewusstes Leben zu führen.

Inspirationen aus dem Täglichen Wort

DAS TÄGLICHE WORT

Bejahungen des Monats

Diese monatlichen Bejahungen werden in Silent Unity vorgelesen. Wir laden Sie ein, sich uns in dieser heiligen Praxis anzuschließen und sie in Ihre Gebetszeit einzubeziehen.


Innerer Frieden
Ich vertiefe mich in die Gegenwart des unendlichen Friedens..

Führung
Ich folge meiner Führung mit Glauben und Dankbarkeit.

Heilung
Ich danke für das Leben Gottes in mir, das meinen Körper heilt und erneuert.

Wohlergehen
Ich bin ein Verwalter der göttlichen Fülle. Ich gebe und empfange mit Dankbarkeit..

Weltfrieden 
Ich folge Jesu Beispiel und bringe allen gegenüber Wohlwollen zum Ausdruck.

Gedanken zum heutigen Tag

Innerer Frieden

Montag, 20. November Ich vertiefe mich in die Gegenwart des unendlichen Friedens.

Am Ende des Tages, wenn ich allein mit meinen Gedanken bin, gehen sie dann zu dem, was ich hätte anders tun sollen, was ich besser anderes getan hätte oder anders getan haben könnte? Statt Zeit damit zu vergeuden, über das Vergangene nachzudenken und über das, was nicht mehr zu ändern ist, sammle ich mich in der Gegenwart des reinen, unendlichen Friedens.
Frieden ist mein natürlicher Seinszustand, und wenn Umstände dieses Gefühl von Wohlbefinden zu zerstören drohen, wende ich mich nach innen, um mich wieder mit meiner geistigen Natur zu verbinden. Dort finde ich die Gelassenheit, nach der ich suche. Ich bin erfüllt von einem stetigen Strom geistiger Kraft und Energie, der mich in die Lage versetzt, mich zu entspannen, auszuruhen und mich zu erholen. Ich lasse das „Ich-hätte-sollen“ los und nehme die Möglichkeiten, die vor mir liegen, bereitwillig an.
Ich beruhige mein Herz und meinen Verstand, indem ich mich in der Gegenwart des unendlichen Friedens sammle.

„Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden.“ – Römer 8,6