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Unsere Zeitschriften

Das Tägliche Wort

Seit über 90 Jahren gibt Silent Unity USA Daily Word heraus. Wir freuen uns, Das Tägliche Wort in deutscher Sprache herauszugeben; ist es doch ein Wegbegleiter, nicht nur für die schweren Stunden im Leben.

Das Tägliche Wort enthält inspirierende Botschaften für jeden Tag, die uns innerlich zur Ruhe kommen
lassen und das Urvertrauen ins Leben wecken.

Es ist überkonfessionell, daher auch gut als Geschenk geeignet.

JA Zeitschrift

Individuell den spirituellen Weg gehen

JA ist die Zweimonatszeitschrift aus dem Frick Verlag, die Ihnen hoffnungsvolle Perspektiven bietet.
Lassen Sie sich mit jeder Ausgabe neu inspirieren und Impulse schenken zu schöpferischer, kraftvoller und zuversichtlicher Gestaltung Ihres Lebens.       

Du möchtest geliebt werden? Du BIST Liebe! - Von Ogun Holder

Kurz vor seiner Verhaftung (wie die Geschichte im Johannesevangelium erzählt) teilen Jesus und die Jünger ein Pessach-Mahl, das später als das „Letzte Abendmahl“ bekannt wird. Während der Zusammenkunft fängt Jesus auf einmal an und hält einen Monolog, der im Neuen Testament vier Kapitel (14-17) umfasst. Man sage nie, er hätte nach der Maxime „Weniger ist mehr“ gehandelt, wenn es ums Reden ging! Teils Gebet, teils Prophezeiung, teils Erklärung, teils Unterweisung – Jesus mutete seinen künftigen Aposteln eine Menge zu. Er wusste, dass sie nicht alles begreifen würden: „Ich habe euch immer noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen“ (Johannes 16,12).

Er warnte sie vor seinem unmittelbar bevorstehenden Tod und kündigte ihnen seine Auferstehung an. Er sagte ihnen, sie sollten mit einem Besuch vom Heiligen Geist rechnen. Er bekräftigte noch einmal seine Göttlichkeit in einigen seiner bekanntesten „Ich Bin“-Aussagen: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Johannes 14,6); „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ (Johannes 15,5). Er wies sie an, aus der Liebe zu leben: „Das ist mein Gebot, dass ihr einander lieben sollt, wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als diese, dass er sein Leben gebe für die eigenen Freunde“ (Johannes 15,12-13). Er erinnerte sie auch daran, dass Gott ihre Quelle ist: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr irgendetwas vom Vater erbittet in meinem Namen, dann wird er es euch geben. Bis jetzt habt ihr um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, auf dass eure Freude vollkommen werde“ (Johannes 16,23 f.).

Das konventionelle Christentum neigt dazu, das Bitten in Jesus‘ Namen allzu wörtlich zu nehmen, wie sich darin zeigt, dass Gebete beendet werden mit „…. in Jesu Namen beten wir“. 

Lesen Sie weiter in der aktuellen Print-Ausgabe der JA-Zeitschrift - Ausgabe Nr. 01/2018

 

Ich bitte um Zusendung eines Probeheftes von JA und DasTäglichen Wort

 
 
 
 
 
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