Buchtester unterwegs 

Meinungen zu Büchern

von Toni Traschitzker 

aus der Leseaktion "Buchtester unterwegs"

Bild: Buchtester

Was Buchtester so alles in die Fragebogen geschrieben haben ...

 

Irene gefällt mir, weil sie so wild ist. (Volksschüler, 8 Jahre, zu "Das Geheimnis der alten Brücke")

Kasimir ist witzig, wegen seiner Ohren. Klara, Frieda, Fritzi sind beleidigte Kühe. (Gymnasiast, 11 Jahre, zu "Fang den Traum")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen, dass es sehr wild zugeht. (Volksschüler, 8 Jahre, zu "Fang den Traum")

Das hat mir am Buch gut gefallen, dass es den Juggi-Jaggi in echt gegeben hat. (Volksschülerin, 9 Jahre, zu "Oll-All und der Wunderfreund")

Flori hat mir Leid getan, weil seine Eltern so wenig Zeit für ihn hatten. (Volksschüler, 9 Jahre, zu "Flori auf dem Tunnel")

Der Pun-Wup-Fli-Son-Tup-Qui ist ein seltsamer Mann. (...)  Ich habe das Buch schon 3 x gelesen, weil es mir einfach so gut gefällt!! (Gymnasiastin, 14 Jahre, zu "Ich kaufe die Sonne")

Eltern haben viel zu wenig Zeit für die Kids. Deshalb werden sie mit Geld und Spielzeug abgefertigt. (Hauptschülerin, 13 Jahre, zu "Ich kaufe die Sonne")

Es trifft wohl auch in der Realität oft zu, dass Eltern wenig Zeit für ihre Kinder haben. Das Buch sollte von viel mehr Eltern als Kindern gelesen werden. (Buchhalterin, 30 Jahre, zu "Ich kaufe die Sonne")

Andi spielt eine tolle Andrea. (Gymnasiastin, 13 Jahre, zu "Andi einmal anders")

Gustav tut mir Leid, weil er sich in „Andrea“ verliebt hat und es die leider nicht gibt. (Gymnasiast, 13 Jahre, zu "Andi einmal anders")

Das hat mir am Buch nicht gefallen, dass die Kinder mit 15 Jahren schon Bier trinken. (Gymnasiastin, 13 Jahre, zu "Andi einmal anders")

Beim Lesen schwankt man sehr zwischen lachen und wieder ernst werden. (Fachschüler, 14 Jahre, zu "Andi einmal anders")

Wo haben Sie die ganzen Ideen her? (Frage eines Volksschülers, 10 Jahre, zu "Das Wundermittel")

Es ist zu bewundern, dass Rudl seelisch stark genug war, sich gegen seine Feinde durchzusetzen. (HTL-Schüler, 15 Jahre, zu "Das Wundermittel")

Es zeigt, dass man lernen muss, sich selber zu mögen und anzunehmen, wie man ist (...) dass es ganz egal ist, wer, was und wie man ist. Wichtig ist, dass aus JEDEM etwas Besonderes werden kann. (Hausfrau, 36 Jahre, zu "Das Wundermittel")

Pensionisten soll man nicht verspotten, schließlich wird jeder einmal alt, Kinder!! (Gymnasiastin, 13 Jahre, zu "Der Reimhansl")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen: Den Kindern, die im Buch vorkommen, war nie langweilig. (Volksschüler, 9 Jahre, zu "Der Reimhansl")

Ich würde das Buch deshalb weiterempfehlen, weil es sich positiv auf die „Sozialentwicklung“ eines Kindes auswirken kann! (Krankenpfleger, 35 Jahre, zu "Der Reimhansl")

Ideen, Gefühl, Anregung zum Denken, keine Gewalt und Brutalität und Horror! (...) Hätte man der „bösen Habergeiß“ nicht auch ein bisschen Wärme und Gefühl einhauchen können? Es soll doch keine negative Abneigung gegen alte Damen zurückbleiben! (Pensionistin, 71 Jahre, zu "Der Reimhansl". Diese Testleserin kannte nicht die Fortsetzung des Buches!)

Das hat mir am Buch gut gefallen, dass die Habergeiß nett geworden ist. (Volksschülerin, 8 Jahre, zu "Reimhansls Bande" = Fortsetzung zum Buch "Der Reimhansl")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen, dass es Kindern Spaß machen kann, Erwachsenen zu helfen. (Volksschülerin, 9 Jahre, zu "Reimhansls Bande")

Die Bande äußert sich frei weg, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. (...) Beim Buch ist mir aufgefallen, dass Gruppenbildung nicht immer was Schlechtes ist. (Handwerksmeister, 37 Jahre, zu "Reimhansls Bande")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen, dass gezeigt wird, wie viel Großartiges Kinder vollbringen können! Vor allem das Miteinander! (Hausfrau, 34 Jahre, zu "Reimhansls Bande")

Leichte Lektüre auch für nicht so Belesene wie mich. (Hausfrau, 52 Jahre, zu "Jetzt erst recht!")

Ich würde dieses Buch deshalb weiterempfehlen, weil es ein herrliches Gegenstück zu den „neuen Kinderbüchern“ ist. (Studentin, 22 Jahre, zu "Jetzt erst recht!")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen, dass es aus dem Leben gegriffen ist und keine Fantasie-Story wie üblich. (HBLA-Schülerin, 15 Jahre, zu "Ruinenritter")

Beim Inhalt des Buches ist mir aufgefallen, dass es kreative Kinder waren. (Volksschüler, 10 Jahre, zu "Ruinenritter")

Resi zieht geschickt die Fäden, ohne dass die Buben das mitbekommen. (Hausfrau, 40 Jahre, zu "Ruinenritter")

Habe mich in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt (...) verschiedene Persönlichkeiten – tolles soziales Verhalten der Jugendlichen bzw. Kinder. (Hausfrau, 44 Jahre, zu "Ruinenritter")

Das hat mir am Buch gut gefallen: dass Störfi nie die Hoffnung aufgegeben hat. (Hauptschülerin, 12 Jahre, zu "Störfi, der Autojäger")

 

Weitere Lesermeinungen

 

Störfi habe ich in der Nacht in einem Zug gelesen, war spannend und amüsant, vor allem die Radioszenen. (Politikwissenschafter und Journalist, 38 Jahre, zu "Störfi, der Autojäger")

 

Wenn etwas stört und man hat Hausverstand, den man auch benützt  - dann entsteht so ein Schicksal wie das Störfis. Jeder, der ehrlich denkt und auch tut, der wird sich hier wiedererkennen. (Ein Mitarbeiter von Greenpeace in einem Brief zu "Störfi, der Autojäger")

 

Am schönsten finde ich, dass Schnuffi (= Joggls Hund!) wieder jemanden zum Spielen hat und nicht nur vor dem Fernseher sitzen muss! (Volksschülerin, 10 Jahre, zu "Joggl und die Fernsehgeister")

 

Wir "Einheimische" erkennen in dieser spannenden Geschichte zahlreiche bekannte Orte und Facetten der Landschaft wieder, doch diese Assoziationen sind keineswegs Voraussetzung für das Verständnis der Handlung. Daher bin ich überzeugt, dass Leser, die den Kärntner See nicht kennen, das Buch mit derselben Freude verschlingen werden, wie meine Bekannten und ich das getan haben. (Mathematiker, 32 Jahre, zu "Geheimnis am See")

 

Mir gefällt an der Geschichte vor allem, dass Klausi, der "Bubi", sich nicht unterkriegen lässt und auf eigene Faust die Geheimnisse seiner älteren Geschwister aufdeckt. Zuerst nur "gnadenhalber" geduldet, wird er für die geheime Mädchenbande immer wichtiger! Auf diese Weise kommt Spannung auf - für kleine und große Leserinnen und Leser! (Hauptschullehrerin, 53 Jahre, zu "Das Geheimnis der alten Brücke")

 

Besonders gefallen hat mir, dass Oll-All in Juggi-Jaggi einen echten Freund gefunden hat. Es ist wichtig, einen Freund zu haben. Das Buch ist sehr lustig. Ich werde es sicher noch oft lesen, weil einmal reicht nicht. (Volksschülerin, 10 Jahre, zu "Oll-All und der Wunderfreund")

 

Wer möchte seine Meinung hier hinzufügen (mit Hinweis auf Alter und Beruf, auf Wunsch auch Name)?

Bitte Nachricht an: Toni Traschitzker

 

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