BASE Demoprojekt

Dies ist ein Demoprojekt. Es dient Ihnen als Grundlage für den Aufbau individueller Seiten mit Weblication® CMS.

Die Seitenstruktur, das Layout und die von den Redakteuren nutzbaren Seitenelemente können Sie frei definieren.

Unsere Zeitschriften

Das Tägliche Wort

Seit über 90 Jahren gibt Silent Unity USA Daily Word heraus. Wir freuen uns, Das Tägliche Wort in deutscher Sprache herauszugeben; ist es doch ein Wegbegleiter, nicht nur für die schweren Stunden im Leben.

Das Tägliche Wort enthält inspirierende Botschaften für jeden Tag, die uns innerlich zur Ruhe kommen lassen und das Urvertrauen ins Leben wecken.

Es ist überkonfessionell, daher auch gut als Geschenk geeignet.

JA Zeitschrift

Individuell den spirituellen Weg gehen

JA ist die Zweimonatszeitschrift aus dem Frick Verlag, die Ihnen hoffnungsvolle Perspektiven bietet.
Lassen Sie sich mit jeder Ausgabe neu inspirieren und Impulse schenken zu schöpferischer, kraftvoller und zuversichtlicher Gestaltung Ihres Lebens.       

Von A bis Zen - Alt werden … und bewusst von Peter Bolland

D500 Jahre später verstärkte der römische Philosoph Marc Aurel die boomende stoische Lehre vom Akzeptieren noch weiter.

 „Angst vor der Veränderung?“, fragte er. „Aber was kann ohne sie existieren? Was ist näher am Herzen der Natur? Wir kriegen es nicht hin, jung zu bleiben. Wir schaffen es nicht, nicht zu sterben.
Kannst du ein heißes Bad nehmen und das Feuerholz so lassen, wie es
war? Nahrung zu dir nehmen, ohne sie umzuwandeln? Kann irgendein
Lebensprozess stattfinden, ohne dass etwas verändert wird? … Menschliche Leben sind kurz und trivial. Gestern ein Tropfen
Samen; morgen Einbalsamierungsflüssigkeit, Asche. … Daher ist das
die Art, wie ein denkender Mensch den Tod erwarten sollte: nicht mit
Gleichgültigkeit, nicht mit Ungeduld, nicht mit Verachtung, sondern
indem er ihn einfach als eines der Dinge betrachtet, die uns widerfahren
können. Erinnerst du dich daran, wie du darauf gewartet hast, dass das Kind aus dem Leib seiner Mutter hervorkäme? So solltest du die Stunde erwarten, in der deine Seele aus ihrem Kompartiment heraustritt.“

Ich mochte dieses Gedicht von Dylan Thomas nie besonders, das,
in dem es heißt „Do not go gentle into that good night … rage, rage
against the dying of the light.“ („Geh nicht sanft in diese gute
Nacht ... wüte, wüte gegen das Sterben des Lichts“). Ich ziehe die Haltung
von Buddha, Sokrates und Marc Aurel vor – Altern und Tod zu begrüßen wie jede andere Veränderung – als eine Gelegenheit, sich darin zu üben, Verhaftungen loszulassen und in den unermesslich weiten und grenzenlosen Raum heiliger Erkenntnis hineinzugleiten.


Quelle: JA-Zeitschrift - Ausgabe Nr. 06/2022

 

Ich bitte um Zusendung eines Probeheftes von JA und DasTäglichen Wort

 
 
 
 
 
Layout 1

Powered by Weblication® CMS

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen